BRISBANE

Nach vier Wochen an der Ostküste, – riesigen Eindrücken,  vieles über den Regenwald gehört, über die Aboriginis  für uns Neues gelernt, die Hitze verflucht und unter der hohen Luftfeuchtigkeit gelitten !, nachts die Klimaanlage eingeschaltet, dann wieder ausgeschaltet – kommen wir zu unserer letzten Station, nach Brisbane. Eine Stadt mit 2 Mio Einwohnern, und damit die drittgrösste Stadt Australiens.

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Wir bleiben nur für eine Nacht, um dann weiter an die Südküste nach Adelaide zu fliegen. Für diese eine Nacht haben wir uns ein sogenanntes Short Stay Appartment ausgewählt, wo wir nochmal waschen können, die Koffer flugtauglich packen – wir haben schon so alles dabei. Wie Fritz von der Fraser Island sagte, die Deutschen kommen immer mit riesigem Gepäck, und ich antwortete, aber wenn morgen der Krieg ausbricht, musst Du alles dabei haben.

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Was fällt uns auf ? In diesem komfortablen Appartement Block wohnen mit uns chinesische Studenten, die in der Tiefgarage ihren BMW und ihre Harley stehen haben. Ich glaube die Art des chinesischen Kommunismus, wie er heute gelebt wird, muss von uns, die von den 70er Jahren geprägt wurden, anders verstanden werden.

Beim Hineinschnuppern in die Stadt, fallen mir all die schönen Mädels auf, die den Weg kreuzen.

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Beim Rundgang durch Brisbane kommen wir an der Technischen Universität vorbei, ein fast neuer Gebäudekomplex, sehr weitläufig. Die Beschilderung ist immer auch in chinesischen Schriftzeichen. China ist auf dem Weg zur führenden Indurtienation Nr. 1 zu werden, und wir bilden bei uns deren Studenten aus, hoffentlich kommen wir da nicht zu kurz.

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Und neben dem, was bei uns früher der ASTA war, befinden sich die Reiseagenturen – ich muss schon sagen, ich bin sehr überrascht.

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Zur Historie, da ist in Australien wenig zu finden, deren Geschichte ist gerade 250 Jahre alt und dehalb sehr geprägt von Denkmälern des britischen Empire, wir sehen Queen Victoria Statuen,

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Heldendenkmäler aus dem 1. Weltkrieg, an denen die Aussis mit den Engländern in Frankreich ab 1916 gekämpft haben.

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Wieder zurück zum Heute. Die Skyline von Brisbane, wie die vieler Grossstädte dieser Welt, wird von Hochhäusern geprägt, und alt neben neu sieht dann fast unwirklich aus.

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In Brisbane gibt es Geld, realisierte Architektur ist dafür ein gutes Zeichen, uns gefallen die Fassadenk-dsc_8544

und auch die zeitgenössische Kunst, die wir sehen.

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Die grossen Städte in diesem riesigen Land haben alle sehr schöne Parks, die für uns fremdartigen Vögel, üben nach wie vor ihren Reiz auf uns aus.

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uns begeistern die schönen Blumen.

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Wir kommen zu einem Bambusgarten. Unser lieber Nachbar, der schon einen kleinen Bambusgarten hat, kann sich bei Vergrösserungsideen davon inspirieren lassen, wir würden uns dann zu Hause wie in Australien fühlen.

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Auf dem Weg zurück, treffen wir auf Bekanntes:

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Red Bull, in solch einem Auto fuhr auch schon unsere Tochter in Mainz Werbung, und wie sehen die Mädels, die zu diesem Auto gehören, aus – schön, blond, nett und lieb, das kommt uns bekannt vor.

In unserem Appartement nehmen wir mit einer Flasche Rotwein, der Musik von Aftermath von den Rolling Stones und dem Partygetümmel der Studenten über uns, Abschied von Australiens Ostküste.

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